Sperrzeit bei Kündigung


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Sperrzeit bei eigener Kündigung

Bei einer durch den Arbeitnehmer eingereichten Kündigung spricht das Arbeitsamt grundsätzlich eine Sperre für den Bezug von ALG 1 aus. Die Dauer der Sperrzeit beträgt 12 Wochen. Um eine Aufhebung der Sperrzeit zu erwirken, muss der kündigende Arbeitnehmer einen angemessenen und anerkannten wichtigen Grund für seine Kündigung nachweisen. Wichtige Gründe sind beispielsweise untertarifliche Bezahlung oder stark überhöhte Arbeitszeiten. Einige Überstunden reichen als wichtiger Grund in der Regel nicht aus, es müssen schon erhebliche und andauernde verlängerte Arbeitszeiten nachgewiesen werden. Zusätzlich muss der kündigende Arbeitnehmer glaubhaft nachweisen, dass er im Laufe seiner Beschäftigungszeit versucht hat die Missstände zu beseitigen. Falls die Sperrzeit nicht aufgehoben wird, so verringert sich die Höchstdauer des Anspruches um die Länge der Sperrzeit.

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