Erlaubte Arbeitszeiten bei einem Nebenverdienst


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Arbeitslosengeld und Zuverdienst

Der Empfänger von Arbeitslosengeld darf während der Bezugsdauer einen Nebenjob annehmen und Geld zu den Leistungen des Arbeitsamtes hinzuverdienen. Die Höhe des Zuverdienstes und die maximal erlaubte wöchentliche Arbeitszeit ist jedoch genau geregelt. Die zulässige wöchentliche Arbeitszeit muss unter 15 Stunden liegen. Wer regelmäßig länger arbeitet gilt für die ARGE nicht mehr als arbeitslos und erhält somit auch kein Arbeitslosengeld mehr. 

Weiterhin ist zu beachten, dass der erwirtschaftete Nebenverdienst der Steuerpflicht und den normalen Sozialabgaben unterliegt. Außerdem muss die von dem ALG Empfänger angenommene Nebentätigkeit der Arbeitsagentur umgehend gemeldet werden.

9) Welche Auswirkung hat eine Abfindung auf das Arbeitslosengeldes ?

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